Wenn die schwarz-grüne Kahlschlagsliste umgesetzt wird, dann wird Erlangen eine andere, weniger lebenswerte Stadt sein – so die erste Einschätzung der SPD-Stadtratsfraktion zu den heute im Stadtrat vorgelegten Vorschlägen zur Haushaltskonsolidierung.
„Wir haben, seit die Regierung von Mittelfranken im April neue, massive Einsparvorgaben gemacht hat, gewarnt: Wenn man sich diesen Vorgaben ohne Protest unterwirft, wie das die schwarz-grüne Stadtspitze tut, dann wird es in Erlangen zu einem drastischen Kahlschlag kommen“, erläutert der SPD-Fraktionsvorsitzende Philipp Dees: „Diese Liste zeigt nun: Wir lagen damit richtig. Das, was CSU und Grüne nun vorschlagen, ist genau das: Ein Kahlschlag.“
„Getroffen werden von den schwarz-grünen Vorschlägen gerade die Menschen in unserer Stadt, die angesichts niedriger Einkommen und steigender Lebenshaltungskosten auf Unterstützung angewiesen sind“, ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Sophia Waldmann: „Die in der Liste enthaltenen massiven Kürzungen beim ErlangenPass verteuern das Leben und verschlechtern die Teilhabe für viele Menschen in unserer Stadt. Das ist sozial ungerecht, weil es bei denen ansetzt, die eh schon am wenigsten Geld haben.“
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