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Schlagwort: Verkehr

SPD begrüßt Verkehrskonzept für die Innenstadt


Auf große Zustimmung stößt das im Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss vorgestellte Verkehrskonzept Innenstadt bei der SPD-Stadtratsfraktion. „Hier werden endlich Probleme angegangen, die seit Jahrzehnten immer beschrieben, aber nie gelöst wurde“, erläuterte SPD-Verkehrssprecherin Felizitas Traub-Eichhorn in der Sitzung: „Die Belastung der Neuen Straße durch den Durchgangsverkehr kennen wir seit Jahrzehnten. Jetzt liegt endlich ein Vorschlag auf dem Tisch, mit dem die Neue Straße wirksam entlastet wird und trotzdem die Erreichbarkeit der Unikliniken und der nördlichen Innenstadt bleibt. Die Anwohnerinnen und Anwohner können endlich aufatmen.“

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Stadtwesten bleibt mit „StUB“ auch mit Bussen an die Innenstadt angebunden

SPD kritisiert Falschinformation durch die CSU

busMit Empörung reagiert die Erlanger SPD darauf, dass die CSU im Vorfeld des Bürgerentscheids offenkundig bewusst falsche Informationen über das künftige Bussystem im Stadtwesten verbreitet. „In ihrer Stadtteilzeitung für Dechsendorf formuliert die CSU, dass es künftig keine direkte Verbindung aus Dechsendorf mehr in die Innenstadt geben werde“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Philipp Dees. „Diese Aussage ist klar falsch: Die standardisierte Bewertung wie das Buskonzept des Verkehrsentwicklungsplans mit StUB sehen ausdrücklich vor, dass die Linien 202, 205 und 283 weiter in die Innenstadt geführt werden: 202 und 205 über die neue Kosbacher Brücke, die 283 über den Dechsendorfer Damm und damit auch in die Altstadt. Der zuständige Planungsreferent Weber hat im gestrigen Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss dies auf meine Nachfrage hin nochmals bestätigt.“

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Bürgerentscheid zur Stadt-Umland-Bahn: „Wir haben hervorragende Argumente für die StUB“

strassenbahnDie SPD Erlangen reagiert selbstbewusst auf die Zulassung des Bürgerbegehren gegen die Stadt-Umland-Bahn (StUB): „Wir sind überzeugt, dass wir hervorragende Argumente für die Stadt-Umland-Bahn haben“, so der SPD-Kreisvorsitzende Dieter Rosner. „Und genauso überzeugt sind wir, dass wir in der Kampagne der nächsten Wochen mit diesen Argumenten die Erlangerinnen und Erlanger für ein klares Ja zur StUB, für ein Nein zum Bürgerbegehren, begeistern werden.“

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Sozialdemokraten kritisieren Rolle rückwärts der CSU bei der StUB

SPD-Vorsitzender Dieter Rosner
SPD-Vorsitzender Dieter Rosner

Mit deutlichen Worten kommentieren die Vorsitzenden der SPD Erlangen und Nürnberg Dieter Rosner und Thorsten Brehm die Rolle rückwärts der Erlangener CSU bei der Stadt-Umland-Bahn. „Die Christsozialen gefährden mit ihrer Ablehnung nicht nur den Wirtschaftsstandort Erlangen, sondern die ganze Metropolregion“, kritisiert Rosner und wundert sich über das ewige Hin und Her. „In ihrem Kommunalwahlprogramm hatte die CSU sich noch für eine modifizierte Trasse stark gemacht, die die Technische Fakultät mit dem Siemens-Campus verbinden sollte. Davon will sie heute nichts mehr wissen.“„Unsere Hochschulen wachsen und die örtlichen Unternehmen investieren“, konstatiert sein Nürnberger Kollege Brehm und verweist zudem auf die erfolgreiche Einführung des Semestertickets. „Es wäre deshalb dumm, wenn wir nicht auch für eine ordentliche Nahverkehrsverbindung zwischen den beiden Kraftzentren Erlangen und Nürnberg sorgen würden. Ein Straßenausbau der B4 ist nun wahrlich keine Alternative!“

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Erlangens Südstadt vor neuen Herausforderungen

Florian Janik im Gespräch
Florian Janik im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern aus der Sebaldussiedlung

Beim Dialog in der Sebaldussiedlung ging es vor allem um Verkehrsprobleme. Hier ist vor allem der Ausbau des Südgeländes der Universität mit dem dadurch entstehenden Verkehr und dem Parkplatzmangel ein Problem.

Planungsreferent Josef Weber erläuterte, dass die Universität hier seit kurzem ein städtebauliches Konzept entwickeln lasse, mit dem auch die Verkehrsführung verbessert werden solle. So plane die Universität, parallel zur Kurt-Schumacher-Straße eine Erschließungsstraße zu bauen, entlang der eine Reihe von Parkhäusern entstehen sollten. Dadurch solle der Verkehr von Osten zum Südgelände geführt und so die Wohngebiete entlastet werden. Zentral durch das Südgelände solle künftig eine Fuß- und Radwegachse verlaufen, die die einzelnen Institute und Einrichtungen miteinander verbinde und eine echte „Campus-Atmosphäre“ schaffe.

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„Bruck im Fokus“: Schwerpunkte Lärmschutz, Bahnbau und Nahversorgung

Viele Themen wurden beim Rundgang durch Bruck angesprochen, zu dem Florian Janik Ende Januar einlud. Dabei stellte zunächst das THW sich und die vielfältigen Leistungen vor, die dort ehrenamtlich erbracht werden. Deutlich wurde die hohe Leistungsbereitschaft der Ehrenamtlichen bei THW und die gute Zusammenarbeit zwischen THW, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei – was andernorts nicht so selbstverständlich ist. Aber auch die Schwierigkeiten des THW, das von Haushaltskürzungen des Bundes betroffen ist, wurden angesprochen.

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Antrag: Uni-Außenstelle Tennenlohe an ÖPNV anschließen

Als Ersatz für das marode Gebäude in der Kochstraße hat die Universität ein ehemaliges Areva-Gebäude im Gewerbegebiet Tennenlohe angemietet. Für die StudentInnen und Angestellten der Philosophischen Fakultät bedeutet diese Übergangslösung natürlich ein häufiges Pendeln zwischen den Räumen der Innenstadt und Tennenlohe.

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Florian Janik im Dialog zur Verkehrssituation in Häusling

Blick in den Saal
Florian Janik (Mitte) und Christian Korda (rechts)

Wieder ein volles Haus gab es bei der zweiten Dialogveranstaltung von SPD-Oberbürgermeister-Kandidat Florian Janik: Über 50 Bürgerinnen und Bürger konnte er in Häusling begrüßen, um über die Verkehrssituation in dem Stadtteil zu diskutieren. Häusling ist durch den Bau des Adenauer-Rings und die Tank-und Rastanalge Herzogenaurach schon heute stark belastet. Auch ist die Ortsdurchfahrt schon jetzt als „Schleichweg“ zwischen Herzogenaurach und Erlangen stark frequentiert. Durch die geplante Verbreiterung des „Haundorfer Löchlas“ im Zuge des Ausbaus der A3 wird eine weitere Verkehrszunahme erwartet.

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Lärmschutz in Bruck: Maßnahmen sollen schnell realisiert werden!

Florian Janik, Florian Pronold, Philipp Dees, Martina Stamm-Fibich und Martin Burkert (von links) im Gespräch mit Brucker Bürgern

Auf Einladung der Bundestagskandidatin Martina Stamm-Fibich informierten sich Florian Pronold, im Kompetenzteam von Peer Steinbrück für Verkehr zuständig, und der Nürnberger Verkehrsexperte Martin Burkert über die Lärmsituation an der A73 in Bruck. Mit dabei waren auch SPD-Oberbürgermeisterkandidat Florian Janik und Landtagskandidat Philipp Dees. Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative erläuterten, wie dringend der Lärmschutz in Bruck sei und dass die jahrelangen Bemühungen bisher weitgehend vergeblich gewesen seien.

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