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Schlagwort: Kommunalpolitik

Oberbürgermeister Dr. Florian Janik besucht engagierte Akteurinnen und Akteure in Erlangen

Erlangen zeichnet sich durch eine lebendige Vielfalt an Vereinen, Organisationen, Unternehmen und Einrichtungen aus. Viele Bürgerinnen und Bürger bringen sich tagtäglich mit großem Einsatz ein, um unsere Stadt zu gestalten, voranzubringen und lebenswerter zu machen. Dieses Engagement will Oberbürgermeister Dr. Florian Janik in den kommenden Sommerwochen besonders würdigen und sichtbar machen.

Dazu wird er verschiedene Orte in Erlangen besuchen – von Vereinen über Initiativen bis hin zu wichtigen Infrastrukturprojekten. Auf dem Programm stehen unter anderem Begegnungen mit den Aktiven der SuppKultur und den Happy Aliens, aber auch Besuche an der Autobahnbaustelle sowie an der Schleuse in Kriegenbrunn.

Im direkten Austausch mit Haupt- und Ehrenamtlichen möchte sich Oberbürgermeister Janik einen Eindruck über deren tägliche Arbeit verschaffen, von Erfolgen erfahren, aber auch hören, welche Herausforderungen aktuell bewältigt werden müssen. „Gemeinsam wollen wir uns ein Bild davon machen, was alles in Erlangen geschieht, und im persönlichen Gespräch herausfinden, wo Hilfen notwendig sind“, betont Janik. Begleitet wird er bei seinen Terminen von Kandidatinnen und Kandidaten der SPD-Stadtratsliste, die sich ebenfalls für eine lebendige Stadtgesellschaft einsetzen. So sollen Politik, Ehrenamt, Wirtschaft und Bürgerschaft enger miteinander ins Gespräch gebracht werden – damit die Anliegen der Erlangerinnen und Erlanger auch künftig gemeinsam angepackt werden können.

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Zukunft. Zusammen. Erlangen.SPD stellt Liste für die Kommunalwahl 2026 auf

Gruppenbild der SPD-Stadtratskandidaten

Unter dem Motto „Zukunft. Zusammen. Erlangen.“ hat die SPD Erlangen ihre Liste für die Kommunalwahl am 8. März 2026 aufgestellt. Die Partei setzt damit auf ein starkes und vielfältiges Team, das die gesamte Stadtgesellschaft abbildet und sich gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft unserer Stadt einsetzt.

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SPD Erlangen nominiert Florian Janik als Oberbürgermeister

Florian Janik mit den Kreisvorsitzenden der SPD, Sandra Radue und Munib Agha.

Ein voller Erfolg war die durch die Erlanger Lebenshilfe-Band „Honey Sweet & the 7 Ups“ und von Erlangens Poetry Slammer Cris Ortega bereicherte Oberbürgermeister-Nominierungsfeier der SPD Erlangen. Bei der feierlichen Veranstaltung mit rund 150 Gästen wurde Florian Janik im E-Werk offiziell als Oberbürgermeisterkandidat der SPD für die Kommunalwahl 2026 nominiert. Für ihn stimmten alle der 61 stimmberechtigten Mitglieder.

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Stellungnahme der SPD Erlangen zur einseitigen Aufkündigung der Erlanger Rathauskooperation durch die CSU Erlangen

Die Erlanger SPD reagiert mit Unverständnis auf die einseitige Aufkündigung der Zusammenarbeit von CSU und SPD im Rathaus durch die Erlanger CSU. Die CSU begründet ihren Schritt mit Äußerungen von OB Florian Janik auf der Kundgebung gegen Rechtsextremismus am Sonntagabend auf dem Erlanger Hugenottenplatz. Dort hatte er das Abstimmungsverhalten der Union im Bundestag in der vergangenen Woche scharf kritisiert. Mit ihrem Schritt macht die Erlanger CSU ein bundespolitisches Thema zu einem Thema der Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene. Und das ohne Not und bei einem Thema, von dem die CSU weiß, dass es die Grundwerte der Sozialdemokratie tangiert: Einer klaren Haltung gegen Rechtsextremismus.

Auch die Art und Weise des Endes der Kooperation wirft Fragezeichen auf: Die CSU hat im Vorfeld ihrer Entscheidung kein Gespräch mit dem Oberbürgermeister oder den Spitzen von Partei und Fraktion der SPD mehr gesucht. Mit der Verkündung ihrer Entscheidung hat sie nicht abgewartet. Das wirkt wie eine kalkulierte Eskalation und entspricht nicht der bislang im Rathaus praktizierten offenen und fairen Zusammenarbeit zwischen CSU und SPD.

Mit der Aufkündigung der Zusammenarbeit entziehen sich die CSU und auch ihr Bürgermeister in schwierigen Zeiten der Verantwortung. Die Stadt und ihr Haushalt stehen mitten in einem Prozess der Haushaltskonsolidierung. Diese Situation erlaubt keine politischen Spielchen. Gefragt ist vielmehr verantwortungsvolles Handeln zum Wohle der Stadt.

Gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Erlanger Stadtrat lädt Florian Janik alle demokratischen Kräfte im Erlanger Stadtrat ein, bis zur Kommunalwahl alle Entscheidungen zu treffen, die notwendig sind, um den Haushalt der Stadt in ruhigeres
Fahrwasser zu bringen. Unser Anspruch ist und bleibt es dabei, die Zukunft der Stadt weiter erfolgreich zu gestalten und den Zusammenhalt der Erlangerinnen und Erlanger zu stärken – auch mit einer klaren Haltung gegen Rechtsextremismus.

Sandra Radue (Vorsitzende SPD Erlangen)
Munib Agha (Vorsitzender SPD Erlangen)
Philipp Dees (Fraktionsvorsitzender SPD-Stadtratsfraktion Erlangen)
Florian Janik (Oberbürgermeister von Erlangen)

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Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.

Laudatio anlässlich der Verleihung der August-Bebel-Uhr an Gisela Niclas.

Gisela Niclas bei der Verleihung der August-Bebel-Uhr mit dem Vorstand der Erlanger SPD, Oberbürgermeister Florian Janik und der Laudatorin Barbara Pfister.

von Barbara Pfister, stellv. Fraktionsvorsitzende

Heute darf ich, wie du, liebe Gisela, es dir gewünscht hast, also nun hier erklären, warum deine Erlanger SPD sich diesmal für dich als Trägerin der Bebel-Uhr entschieden hat. Eigentlich ist eine Begründung dafür vollkommen überflüssig, die bloße Aufzählung deiner Funktionen und Mandate aus den letzten Jahrzehnten wäre mehr als ausreichend: Du warst Bürgermeisterin, Fraktionsvorsitzende, OB-Kandidatin, Stadträtin, Bundestagskandidatin, Mitglied des Bezirkstags und dort Fraktionsvorsitzende, stellvertretende UB-Vorsitzende, AsF-Unterbezirksvorsitzende – und hast auch unserer Partei nahestehende Organisationen wie die Naturfreunde und den ASB geführt. Auch wenn diese Ehrung also keiner Begründung bedürfte, freue ich mich sehr, dich heute würdigen zu dürfen. Auch ich persönlich habe dir viel zu verdanken: Seit 1996 durfte ich mit dir gemeinsam Kommunalpolitik machen, lange Zeit mit dir in Partei und AsF zusammenarbeiten und dabei ungeheuer viel von dir lernen.

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Auch in schwierigen Zeiten: Zukunft und Zusammenhalt in unserer Stadt sichern

Auszüge aus der Rede zum städtischen Haushalt

Von Dr. Philipp Dees, Fraktionsvorsitzender

Als im letzten Sommer die ersten Meldungen kamen, dass die Gewerbesteuer massiv einbricht – damals noch um vergleichsweise überschaubar klingende 50 Millionen, mittlerweile kennen wir ja die viel höhere Dimension –, da fühlten sich einige in unserer Stadt motiviert zu dem Statement „Die Party ist vorbei“. Und auch einiger hier im Stadtrat fanden es schick, solche Worte zu sagen und zu schreiben.

Nur: Welche „Party“ soll das denn gewesen sein? Waren die Investitionen in unsere Berufsschule eine Party? Waren die Investitionen in Kinderbetreuung und Schulen eine Party? Die in die Stadtteilhäuser in Kriegenbrunn und Büchenbach und in den KuBiC? Die in neue Sporthallen? Das Feuerwehrhaus in Dechsendorf? Die Verbesserung der Infrastruktur unserer Stadt? Und auch die Investitionen in Klimaschutz, Verkehrswende und Grün in unserer Stadt können eigentlich nur diejenigen für „Party“ halten, die gegen die wissenschaftlichen Fakten den Klimawandel und dessen Folgen auch hier bei uns in Erlangen leugnen.

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Wirtschaftsstandort Erlangen weiter stärken

Die Kreismitgliederversammlung der Erlanger SPD hat am 19.09. einen Inititivantrag als Orientierungspapier für die Weiterentwicklung des Standorts Erlangen gerade angesichts der aktuellen Haushaltskrise mit großer Mehrheit beschlossen.

Die Haushaltskrise, in der sich Erlangen akut befindet, richtet zu Recht auch den Blick auf die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Erlangen. Hier haben wir, Oberbürgermeister und SPD, in den letzten Jahren viele Weichen gestellt: Die Entwicklung des Siemens-Campus haben wir mit höchstem Tempo vorangetrieben. Wir haben den Bau neuer Forschungseinrichtungen und die Erweiterung unserer FAU und unseres Universitätsklinikums ermöglicht. Mit Investitionen in unsere Schulen haben wir Qualifizierung vorangetrieben und endlich dafür gesorgt, dass die Erlanger Berufsschule moderne Räumlichkeiten und Ausstattung erhält. Das ist gerade wichtig für Handwerk und kleineres Gewerbe, die auf die duale Ausbildung angewiesen sind. Und nicht zuletzt haben wir die Stadt-Umland-Bahn nach Jahrzehnten des Verschleppens zur Beschlussreife gebracht.

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Wir bauen jetzt eine Straßenbahn!

Von Florian Janik

Am 9. Juni haben wir in Erlangen Geschichte geschrieben: Nach 2016 haben sich die Erlangerinnen und Erlanger erneut dafür entschieden, dass die Stadt-Umland-Bahn kommen soll. Und lasst euch gesagt sein: Diesmal ist es endgültig! Wir bauen jetzt eine Straßenbahn! Das ist ein riesiger Erfolg für alle, die sich seit Jahren, viele sogar seit Jahrzehnten, für dieses so wichtige Projekt einsetzen. Und es ist auch ein riesiger Erfolg für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Erlangen.

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10 Jahre SPD-Regierung in Erlangen – eine Erfolgsgeschichte

Der frischgewählte Oberbürgermeister Florian Janik und der damalige Kreisvorsitzende der SPD Dieter Rosner verkünden den Wahlsieg bei der Kommunalwahl 2014.

Seit 10 Jahren lenken wir nun die Geschicke unserer schönen Stadt. Seit 10 Jahren stehe ich als Oberbürgermeister an der Spitze der Stadt, seit 10 Jahren gestaltet die SPD-Stadtratsfraktion die Stadt in Regierungsverantwortung mit. Es waren 10 gute Jahre für Erlangen, auf die wir mit Stolz zurückblicken können, und die uns auch mit Vorfreude auf das, was noch kommt, in die Zukunft blicken lassen.

Wir gestalten eine Stadt, die unglaublich innovativ, erfolgreich und dynamisch ist und sich dabei „nebenbei“ noch ein Stück weit neu erfindet. Milliardensummen werden in dieser Stadt investiert. Die Steuereinnahmen sprudeln, wir bauen konsequent Schulden ab und investieren dennoch massiv in die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt – in gute Bildung und Teilhabe, in moderne Mobilität und Klimaschutz, in Kultur und in attraktive soziale Infrastruktur. Mittlerweile sind wir 120.000 Erlangerinnen und Erlanger, fast genauso viele Arbeitsplätze gibt es hier. Und all das trotz der Krisen und Herausforderungen, die wir in den vergangenen Jahren bewältigt haben und die uns weiter beschäftigen – von Corona über die Ukraine bis zum Klimawandel.

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