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SPD Erlangen Beiträge

Distrikt West: Kein Personalabbau auf dem Abenteuerspielplatz Taubenschlag

Der SPD-Distrikt Erlangen-West fordert, die Stellenzahl beim Abenteuerspielplatz Taubenschlag unverändert zu lassen. In dem von Bürgermeister Lohwasser verantworteten Konzept der Stadtverwaltung zur „Aufgabenkritik“ wird vorgeschlagen, eine halbe Stelle abzubauen; dann wären beim Taubenschlag nur noch zwei Mitarbeiter beschäftigt.

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Fraktion: Arcaden-Beschluss: Ist die Erlanger CSU unbelehrbar?

„Ein guter Mix aus Konsum und Kultur, Tagung und Wohnen, ein zukunftsorientiertes, unverwechselbares, schlüssiges Entwicklungskonzept, Zusammenarbeit mit Investoren, denen neben dem finanziellen Ertrag Stadtentwicklung ebenso wichtig ist: Das wär`s gewesen für das Postgelände!“, resümierte Gisela Niclas, Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion den Wunsch der SPD zu den Erlanger Arcaden.

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Vogel und Niclas fordern Änderungen bei Hartz IV

In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Clement haben der Erlanger Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel und die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Gisela Niclas dringend soziale Nachbesserungen bei der für 2005 beschlossenen Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II gefordert. In ihrem Brief sprechen sich beide für Änderungen bei der Vermögensanrechnung und bei den Leistungseinschnitten aus.

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Fraktion: SPD-geführte Bundesregierung ermöglicht Neubau am ASG

 SPD Fraktion freut sich über die bauliche Ausweitung für die Ganztagsbetreuung am Albert-Schweitzer Gymnasium

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium

„Nur dadurch, dass die Bundesregierung unter Kanzler Schröder intensiv die versprochene Ganztagesbetreuung vorantreibt, ist es der Stadt Erlangen möglich, einen Neubau für die Ganztagesbetreuung am ASG zu finanzieren“, freut sich SPD-Fraktionsvorsitzende Gisela Niclas über den geplanten Neubau, der im heutigen Bau- und Werkausschuss endgültig auf den Weg gebracht wird.

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SPD Innenstadt gegen Arcaden-Projekt – „Nein“ beim Bürgerentscheid am 13. Juni

Gegen Verödung der Innenstadt

Der Distrikt Innenstadt der Erlanger SPD ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, beim Bürgerentscheid am 13. Juni mit „Nein“ gegen das geplante Arcaden-Projekt zu stimmen. „Die Arcaden sind das Projekt, das die Innenstadt genau nicht braucht“, so Stadträtin und Innenstadtvorsitzende Barbara Pfister. „Es ist damit zu rechnen dass die gesamte Struktur unserer Innenstadt erheblich gestört, wenn nicht sogar vernichtet wird“.

Pläne der CSU – wie der Bau des Arcaden-Einkaufszentrums oder die Verlagerung kultureller Einrichtungen z.B. der Stadtbibliothek – gefähren das gewachsene Miteinander von Wohnen, Einzelhandel, Gewerbe, Dienstleistungen und Kultur im Zentrum von Erlangen.

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SPD: Kein Konzept – Druck auf den Investor der „Arcaden“ gefordert

Artikel in den Erlanger Nachrichten vom 18.5.04

Die Erlanger SPD hat der Stadtspitze vorgeworfen, ihrer wichtigen Aufgabe einer städtebaulichen Strukturplanung nicht nachzukommen. Kreisvorsitzender Robert Thaler in der Mitgliederversammlung: „Große Investitionen werden ständig am falschen Ende aufgezäumt. Immer, wenn sich ein Investor meldet, werden dessen Vorstellungen geplant.“

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Distrikt West unterstützt Bürgerbegehren gegen Schwimmbäder-Privatisierung

Schwimmbecken im Freibad West

Die aktuelle Diskussion über die Reorganisation und ggf. Privatisierung der Erlanger Schwimmbäder betrifft auch den Erlanger Stadtwesten nachhaltig. Das Freibad West ist während der Sommerzeit Kristallisationspunkt für Freizeitaktivitäten vieler Bewohner, insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen. Alle Überlegungen müssen daher davon ausgehen, dass seine Funktion erhalten bleibt und der Zugang zu sozial verträglichen Preisen auch langfristig möglich bleibt. Dies ist nur in kommunaler oder gemeinnütziger Trägerschaft vorstellbar.

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