Der Distrikt West freut sich, dass die CSU nun doch für ein Hallenbad auf dem Gelände des Freibades West eintritt, wenn das Hallenbad Frankenhof geschlossen werden sollte. Lange hatte es so ausgesehen, als ob die CSU eine weitere Halle beim Röthelheim-Bad favorisieren würde. Der Distrikt West dagegen hatte sich schon im vergangenen Herbst für den Fall einer Schließung des Frankenhof-Bades für ein Hallenbad im Stadtwesten ausgesprochen (Artikel vom 27.10.2005). Dieser Forderung hatten sich der SPD-Kreisverband und die Stadtratsfraktion angeschlossen.
Schlagwort: Sport
Der Erlanger Stadtrat wird auf seiner Sitzung Ende Oktober über den Standort des neu zu errichtenden Hallenbades entscheiden. Vorher wird darüber mit den Bürgerinnen und Bürgern auf einer Bürgerversammlung diskutiert.
Ihre Meinung ist gefragt! Ihre Stimme zählt! Besuchen Sie die Bürgerversammlung am Mittwoch, den 4. Oktober um 20 Uhr im Redoutensaal.
Kommentare sind geschlossenIn der letzten Versammlung des SPD-Distrikts Erlangen-West stellte sich der Arbeitskreis „Tobac“ im Stadtwesten vor. Er versucht, über Sportangebote Jugendliche in die Gesellschaft zu integrieren. Ziel ist es, soziale Konflikte und Gewalt im Stadtwesten nicht entstehen zu lassen, sondern über „niedrigschwellige“ Angebote die jungen Menschen einzubinden.
Kommentare sind geschlossenDer SPD-Distrikt West fordert, dass mittel- und langfristig ein Vereinssportgelände westlich des Europakanals entstehen soll. Deshalb müssen die entsprechenden planerischen Voraussetzungen möglichst schnell geschaffen werden, anschließend soll die Realisierung angegangen werden. Informelle Kontakte mit den in Alterlangen, der Stadtrandsiedlung und Büchenbach aktiven Sportvereinen haben die Notwendigkeit einer solchen neuen Vereinssportanlage bestätigt.
Kommentare sind geschlossenDer SPD-Distrikt Erlangen-West fordert, nach einer möglichen Schließung des Hallenbades Frankenhof die notwendigen Ersatzflächen im Bereich des Freibades West zu schaffen. In einem Antrag des Distrikts an die Kreismitgliederversammlung der Erlanger SPD und die SPD-Stadtratsfraktion hebt der Distrikt besonders die bessere Erreichbarkeit des Freibades West gegenüber dem Röthelheimbad hervor.
Kommentare sind geschlossenIm Stadtrat gibt es derzeit Diskussionen, ob das bisher im Flächennutzungsplan vorgesehene Gelände für Vereinssport gestrichen werden soll. Das Gelände soll nach der weiteren Ausweisung von Neubaugebieten entstehen. In einer Gesprächsrunde mit Vertretern der im Stadtwesten aktiven Sportvereine TV 1848, BSC, DJK, FC West hat der SPD-Distrikt West, versucht zu ermitteln, ob im Stadtwesten der Bedarf für ein neues Vereinsportgelände besteht.
Kommentare sind geschlossenDie Bäder bleiben in städtischer Hand und die Taxen kommen nicht auf den Martin-Luther-Platz zurück, das sind die Ergebnisse der beiden Bürgerentscheide am 23. Januar. Die Erlanger SPD dankt allen BürgerInnen, die dazu beigetragen haben, diese wichtigen und richtigen Entscheidungen für Erlangen zu treffen.
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Dass es für die Erlanger eine wichtige Frage ist, wie es mit ihren Bädern zukünftig weiter gehen wird, wurde am Donnerstagabend bei einer Podiumsdiskussion im Saal der Spielvereinigung deutlich. Die SPD hatte die Bürger der Stadt unter dem Motto:„Mein Bad gehört mir!“ eingeladen, um ihre Vorstellungen deutlich zu machen und darüber zu diskutieren.
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Auf Beschluss von CSU/FDP/FWG und Oberbürgermeister soll 2006 das Hallenbad Frankenhof geschlossen werden. Das Röthelheimbad ist dann das einzige Hallenbad für über 100 000 Erlanger Bürgerinnen und Bürger. Hier möchten CSU/FDP/FWG ein Spaßbad in „öffentlich-privater Partnerschaft“ (public-private-partnership, kurz: ppp) errichten.
Das heißt: Die Stadt verpachtet für 1 EURO pro Jahr auf 30 Jahre das gesamte Bad an einen privaten Investor und zahlt diesem bis zu 1,5 Mio EURO Zuschuss pro Jahr. Das ist mehr als der derzeitige Zuschuss für die bestehenden Bäder.
Kommentare sind geschlossenAm 28.7.04 war es endlich soweit: Mit fast einem halben Jahr Verspätung wurde der Bau der Freisportanlage begonnen. Verursacht wurde diese Verspätung durch den unausgegelichenen Haushalt, den die CSU/FDP/FWG- Mehrheit im Herbst vorlegte. Damit wurden sämtliche Investitionen zunächst auf Eis gelegt. Für die SPD war die Vorlage eines unausgegelichenen Haushalts von Anfang an ein taktisches Manöver, was sich letztlich bewahrheitete, da der Ausgleich problemlos erfolgen konnte. Doch die Verzögerung – die neben der Freisportanlage natürlich auch andere Investitionsmaßnahmen betriftt – ist nicht mehr aufzuholen.
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