Bezirkstagskandidatin Gisela Niclas fordert Verbesserungen im Pflegebereich

Gisela Niclas während des Sozialspaziergangs

Gisela Niclas beim Zwischenstopp auf dem Büchenbacher Steg

Auf einem "Sozialspaziergang" hat sich Bezirkstagskandidatin Gisela Niclas gemeinsam mit einer Gruppe interessierter Bürger über Senioren- und Pflegeeinrichtungen informiert. Im Senioren- und Pflegeheim an der Habichtstraße stellte die stellvertretende Leiterin Annette Schäfer, insbesondere die beschützte Station für Demenzkranke vor. Diese wurde nach langer Zeit politischer Diskussion und entsprechender Anträge endlich durch die Stadtratsmehrheit mit einem finanziellen Zuschuss gefördert. Es konnte ein kleiner Einblick über die Räumlichkeiten mit der dazugehörigen großzügigen Gartenanlage für Demenzkranke gegeben und vor allem Fragen zum Thema Demenz besprochen werden.

Auf dem Büchenbacher Steg erläuterte Gisela Niclas ihre Vorstellung, durch barrierefreies Bauen, die Errichtung von Pflegeeinrichtungen (ambulant und stationär) und seniorengerechte Stadtplanung Senioren zu ermöglichen, auch bei Pflegebedürftigkeit im eigenen Stadtteil zu bleiben.

Gisela Niclas während des Sozialspaziergangs

Gisela Niclas während der Diskussion im AWO-Sozialzentrum

Anschließend wurde im AWO-Sozialzentrum durch den dortigen Leiter, Enno de Haan, das Haus allgemein und die Planungen für den Umbau der Station „Schallershof“ vorgestellt. Bei einer kurzen Besichtigung wurden die Pläne erläutert. Bei Kaffee und Kuchen entspann sich dann eine Diskussion um die zentralen Aufgaben in der Sozialpolitik mit Blick auf Senioren. Gisela Niclas machte dabei deutlich, dass sie einen höheren Personalschlüssel in den Pflegeeinrichtungen und eine bessere Bezahlung der Beschäftigten in der Pflege für notwendig hält. Von den Heimleitungen wurde dies bestätigt.