Zum Inhalt springen

Schlagwort: Stadtrat

Rathaustelegramm 2/2011 erschienen

+++ SPD-Fraktion zum Haushaltsbeschluss 2011 +++ 1. Mai: Das ist das Mindeste! +++ Schulsanierungsprogramm erweitern +++ Bericht: Fraktion vor Ort in Bruck +++ zum download

Kommentare geschlossen

Rathaustelegramm 1/2011 erschienen

+++ Stadtgespräch: Der neue Frankenhof +++ Kinder sind kein Lärm! +++ Inklusion im Bildungssystem +++ Max-Planck-Institut am Exerzierplatz +++ zum download

Kommentare geschlossen

Stadtratsfraktion informierte zur Zukunft des „Frankenhofs“

Auf einer gut besuchten Veranstaltung informierte die SPD-Stadtratsfraktion über die Planungen zur Umgestaltung des Frankenhofs. Verbunden mit einer Generalsanierung sollen dort neben den schon bestehenden Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie den Vereinen Teile der Volkshochschule und die Sing- und Musikschule einziehen. Ob und wie die Jugendherberge und das Jugendgästehaus im Frankenhof weiter untergebracht werden können und wie dies gegebenenfalls zu finanzieren ist, wird im nächsten Planungsschritt untersucht.

Kommentare geschlossen

Rathaustelegramm Juli 2010 erschienen

+++ SPD legt Konzept zur Haushaltskonsolidierung vor +++ BürgerInnenbüro eröffnet +++ Neues vom Dechsendorfer Weiher +++ Zum download

Kommentare geschlossen

Kahlschlag in der Erlanger Festival-Kultur

Plakat des Figurentheaterfestivals

Mit Empörung nahmen die Stadträte der SPD im Kulturausschuss die Entscheidung der CSU/FDP-Mehrheit zur Kenntnis, das Internationale Figurentheater Festival ab 2011 zu streichen. Weder das betroffene Kulturprojektbüro, noch der Kulturreferent oder andere Fraktionen waren informiert worden.Dieses handstreichartige Vorgehen offenbart entweder die Arroganz der Macht oder die Unfähigkeit zur zielgerichteten Diskussion!

Sinkende Steuereinnahmen der Städte, Belastungen aus dem „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ und die problematische Zuordnung zu den „freiwilligen Leistungen“ bringen Kultur in eine finanzielle Abwärtsspirale. Es kann nicht sein, dass die Stadt Erlangen ihr Figurentheater Festival aufgeben muss um Steuergeschenke an Hoteliers und Erben zu finanzieren! Der richtige Weg wäre hier der Einsatz des OB für den Ausgleich der finanziellen Belastung dort, wo er verursacht wurde: Beim Bund und den Ländern!

Kommentare geschlossen