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Schlagwort: Ehrenamt

Oberbürgermeister Dr. Florian Janik besucht engagierte Akteurinnen und Akteure in Erlangen

Erlangen zeichnet sich durch eine lebendige Vielfalt an Vereinen, Organisationen, Unternehmen und Einrichtungen aus. Viele Bürgerinnen und Bürger bringen sich tagtäglich mit großem Einsatz ein, um unsere Stadt zu gestalten, voranzubringen und lebenswerter zu machen. Dieses Engagement will Oberbürgermeister Dr. Florian Janik in den kommenden Sommerwochen besonders würdigen und sichtbar machen.

Dazu wird er verschiedene Orte in Erlangen besuchen – von Vereinen über Initiativen bis hin zu wichtigen Infrastrukturprojekten. Auf dem Programm stehen unter anderem Begegnungen mit den Aktiven der SuppKultur und den Happy Aliens, aber auch Besuche an der Autobahnbaustelle sowie an der Schleuse in Kriegenbrunn.

Im direkten Austausch mit Haupt- und Ehrenamtlichen möchte sich Oberbürgermeister Janik einen Eindruck über deren tägliche Arbeit verschaffen, von Erfolgen erfahren, aber auch hören, welche Herausforderungen aktuell bewältigt werden müssen. „Gemeinsam wollen wir uns ein Bild davon machen, was alles in Erlangen geschieht, und im persönlichen Gespräch herausfinden, wo Hilfen notwendig sind“, betont Janik. Begleitet wird er bei seinen Terminen von Kandidatinnen und Kandidaten der SPD-Stadtratsliste, die sich ebenfalls für eine lebendige Stadtgesellschaft einsetzen. So sollen Politik, Ehrenamt, Wirtschaft und Bürgerschaft enger miteinander ins Gespräch gebracht werden – damit die Anliegen der Erlangerinnen und Erlanger auch künftig gemeinsam angepackt werden können.

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Ehrenamt: Freiwillig, aber nicht umsonst

Mit über 100 Gästen, die eine Vielzahl von Vereinen und Organisationen in unserer Stadt repräsentierten, war die Wiederaufnahme der Reihe „JA. Erlangen gemeinsam gestalten“ von SPD-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Florian Janik ein voller Erfolg. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand diesmal das Thema „Ehrenamt“.

Impulsreferent Dr. Uli Glaser, bei der Stadt Nürnberg zuständig für den Bereich „Bürgerschaftliches Engagement“, stellte Urteile und Vorurteile über ehrenamtliches Engagement in den Mittelpunkt seines Vortrags. So sei es falsch, dass die Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement zurückgehe, im Gegenteil: Umfragen zeigten, dass immer mehr Menschen sich engagierten oder zu einem Engagement bereit seien. Ein Problem sei allerdings insbesondere bei jungen Menschen, dass für ehrenamtliches Engagement immer weniger Zeit zur Verfügung stehe, bedingt zum Beispiel durch die höhere Belastung durch das achtstufige Gymnasium – eine Einschätzung, die in der Podiumsdiskussion auch Andreas Drechsler vom Stadtjugendring bestätigte.

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