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Autor: sophiawaldmann

Die Jusos Erlangen stehen fest hinter dem E-Werk und zeigen Unverständnis für die Kritik der Jungen Union

Die Jusos Erlangen äußern ihre volle Unterstützung für die Eigenständigkeit des Kulturzentrums E-Werk bei der Raumvergabe und Programmgestaltung. 

„Für uns ist nicht nachvollziehbar, dass eine politische Jugendorganisation mehr Verständnis für die Interessen der Burschenschaft Germania als pflichtschlagender Männerbund aufbringt, als für die demokratisch erarbeitete und werteorientierte Haltung des E-Werks „, äußert sich Sophia Waldmann, stellvertretende Vorsitzende der Jusos Erlangen.

„Im E-Werk können Menschen zu den verschiedensten Anlässen zusammenkommen und sich wohlfühlen, eben weil es auf Inklusion, Gewaltfreiheit und ein offenes und vielfältiges Kulturprogramm setzt. Die Entscheidung, den Redoutensaal nicht an die Germania zu vermieten, wurde vom E-Werk transparent gemacht und nachvollziehbar begründet“, so Waldmann weiter. Es stelle sich umgekehrt die Frage, „ob die Junge Union findet, dass sich der Oberbürgermeister so massiv in die Entscheidungen aller Vereine oder privaten Organisationen einmischen können sollte, die Zuschüsse von der Stadt erhalten. Das entspricht jedenfalls nicht unserer Vorstellung von öffentlicher Förderung für Kultur, Ehrenamt und Zivilgesellschaft in einer Demokratie“.

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Wohnraum für Auszubildende in Erlangen

Fabi Foith begrüßt die Referentinnen vom AzubiWerk München e.V.

Am 08. Mai 2025 fand eine Kreismitgliederversammlung zum Thema „Wohnraum für Auszubildende in Erlangen“ statt. Anlass dafür war der Vorschlag der Jusos Erlangen, sich im Programm zur Kommunalwahl 2026 für die Gründung eines Azubiwerks einzusetzen. Der Zweck eines solchen Azubiwerks wäre die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende, soziale Beratung und Unterstützung der Bewohnenden, sowie Mitbestimmung und Vernetzung der Bewohnenden. Die Wohnungen des Azubiwerks sollten sowohl jungen Menschen in betrieblicher als auch schulischer Ausbildung zur Verfügung stehen, und durch den Kauf von (begrenzten) Belegrechten durch lokale Ausbildungsbetriebe mitfinanziert werden.

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Verkehrswende ist Feminismus!

Frühverteilung von Schokolade und Informationen zur feministischen Verkehrswende

Am 8. März ist der internationale Frauentag und um auf das Thema „Frauen & Verkehr“ hinzuweisen, verteilten die SPD Erlangen und die Jusos Erlangen morgens um 7 Uhr um den Bahnhof und die Arcaden herum an freudig überraschte Pendlerinnen Schokolade mit Informationen zur feministischen Verkehrswende.

„Natürlich haben wir im Info-Flyer das derzeit prominenteste Thema der Erlanger Stadtpolitik thematisiert: die Verlängerung der Nürnberger Straßenbahn nach Erlangen, denn darüber darf am 9. Juni in Erlangen abgestimmt werden.“, so Sophia Waldmann, Co-Vorsitzende der Jusos Erlangen und Mitglied im Vorstand der Erlanger SPD.

Warum ist die StUB ein Verkehrsmittel für Frauen?

Frauen planen ihre Wege und wie sie diese zurücklegen nicht vorrangig unter dem Aspekt, ein bestimmtes Verkehrsmittel nutzen zu wollen (bspw. das Statussymbol PKW), sondern sie denken in Mobilitätsketten und pendeln gedanklich nicht nur zwischen Wohn- und Arbeitsort.

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