Aktuelles

Planungen für die Stadt-Umland-Bahn weiter voranbringen!

Gemeinsam für die Stadt-Umland-Bahn: Dr. Florian Janik (2. von links) mit SPD-Vertretern aus Nürnberg, Erlangen-Höchstadt und Herzogenaurach

Schon seit Jahren wirbt die Erlanger SPD gemeinsam mit den Nachbarstädten für die Stadt-Umland-Bahn

Die SPD Erlangen hält auch nach dem Bürgerentscheid im Landkreis Erlangen-Höchstadt an der Stadt-Umland-Bahn (StUB) fest. Nachdem sich am 19. April die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises gegen die Gründung eines Zweckverbandes ausgesprochen hat, ist nun allerdings nur noch eine L-Lösung nach Herzogenaurach denkbar. „Wir sind der Meinung, dass nur ein schienengeführtes System wirkliche Verkehrsentlastung bringt“, meint dazu Dieter Rosner, der Kreisvorsitzende der Erlanger SPD. „Natürlich respektieren wir das Votum der Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis. Nun muss überlegt werden, wie die drei Partner Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach das Projekt realisieren können.“ weiterlesen

Tennenloher Bote Nr. 87 März 2015 jetzt online

Die neuste Ausgabe des Tennenloher Boten, die am Wochenende 13. - 16.03. flächendeckend in Tennenloher verteilt worden ist, ist jetzt auch online hier einsehbar (Internet Explorer verwenden!). Einige Artikel befassen sich mit dem Jubiläum (Erläuterungen zum Logo, zum Eröffnungskonzert, zur Urkunde vom 23.03.1265, zur Übergabe der Sparkassenspende). Außerdem ein Bericht vom Neujahrsempfang mit Auszügen aus der Rede, das Jubiläum betreffend. Ferner Bemerkungen zu TTIP, CETA usw. Es werden vorgestellt: Prof.Dr.Dr.Schüßler, der Schriftsteller Richard Adleff, der Jugend-Schützenkönig Finn-Magnus Beichler. Außerdem: kleinere Artikel zum SVT (Kunstrasenplatz und Goldene Raute), zur Reinigung der Photovoltaik-Anlage des Kunstkreises durch die Fa. iKratos und zum Sanierungsprojekt der Straße An der Wied. Reinschauen lohnt sich allemal.

Beuschen Sie auch die Homepage 750 Jahre Tennenlohe! Auch da lohnt es sich reinzuschauen!

Eröffnungskonzert zum Jubiläum 750 Jahre Tennenlohe

Mit einem beeindruckenden Auftakt hat das Jubiläumsjahr 750 Jahre Tennenlohe begonnen. Am 21.03. gastierte der Amadeus-Chor mit einem auf das Jubiläum zugeschnittenen Passionsprogramm in der Kirche der katholischen Gemeinde Hl.Familie vor etwa 170 Zuhörer/innen. Das Konzert wurde begeistert aufgenommen. Die Qualität der musikalischen Darbietung überzeugte nicht nur, sondern fand einhellige Bewunderung. Auch Zuhörer/innen, die sonst nichts mit Musik zu tun haben, waren sowohl von der tonalen Qualität als auch von dem abwechslungsreichen Programm (Vokalpolyphonie der Renaissance - Palestrina, Lassus, Allegri - und der expressiven Vertonung eines Barkauskas  bzw. dem Spiel zwischen Dissonanz und Harmonie eines Nystedt) sehr angetan.  Lobend hervorgehoben wurde auch der Männerchor, der die Komposition des Esten Arvo Pärt zu Gehör brachte. Dirigent: Benedikt Haag, ehemaliger Windsbacher. Auf den Bildern in der Männerreihe ganz rechts: Ortsbeiratsvorsitzender Rolf Schowalter, links daneben: Dr. Guntram Mahir, ehemals Tennenlohe.

Die Erlanger Nachrichten haben das Konzert in einem eigenen Artikel gewürdigt.Tennenlohe Eröffnungskonzert klTennenlohe Eröffnungskonzert Applaus kl Besuchen Sie auch die für das Tennenloher Jubiläum eingerichtete Homepage 75o Jahre Tennenlohe

SPD Mittelfranken diskutierte mit Bernd Lange MdEP über „TTIP, CETA & Co“

Bernd Lange am Rednerpult, dahinter sind Zuhörerinnen und Zuhörer zu sehen.

Bernd Lange während seines Vortrags

TTIP und CETA sind in aller Munde, obwohl niemand weiß, was wirklich in den Vertragsentwürfen steht. Aufklärung ist bitter nötig, deshalb hatte die SPD Mittelfranken die Europa-Abgeordneten Bernd Lange und Kerstin Westphal zu Gast. Sie kamen gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Carsten Träger, Martina Stamm-Fibich und Gabriela Heinrich am Aschermittwoch in das Haus des Handwerks nach Erlangen, um mit der SPD-Basis über TTIP und CETA zu diskutieren.

Bernd Lange ist Vorsitzender des Handelsausschusses des Europäischen Parlaments und konnte deshalb aus erster Hand vom aktuellen Stand der Verhandlungen bezüglich CETA und TTiP berichten. Dabei machte er unmissverständlich klar, dass die SPD-Abgeordneten in Europa kein Abkommen „durchwinken“ werden, wenn Sozial-, Umwelt- oder Arbeitsstandards gefährdet, private Schiedsgerichte installiert oder genmanipulierter Ware ein Freibrief zur Einfuhr erteilt werden würde. weiterlesen

Erlanger SPD beim Brucker Faschingszug

Auch 2015 war die Erlanger SPD wieder beim Brucker Faschingszug dabei: Auf und um den roten Doppeldecker-Bus waren rund 20 Genossinnen und Genossen – fast alle kostümiert – unterwegs und warfen „Kamelle“, die wie immer reißenden Absatz fand. Nicht an Bord des Busses war der Oberbürgermeister: Er führte als „Jedi-Ritter“ auf dem Wagen der Brucker Gaßhenker den Faschingszug mit an. Und Martina Stamm-Fibich sammelte für die Gaßhenker Spenden.

Distrikt Tennenlohe: Neujahrsempfang des Ortsbeirats

Rolf Schowalter spricht beim NeujahrsempfangUnser Dank geht an das Fraunhofer Institut (IIS), das sehr großzügig uns die Räume zur Verfügung gestellt, das Ganze organisiert und ein Buffet spendiert hat. Prof.Heuberger als Hausherr eröffnete die Veranstaltung und gab später einen Überblick über die aktuellen Projekte, an denen im IIS geforscht wird. Es ist immer wieder interessant zu sehen, was sich innerhalb eines einzigen Jahres hier am IIS, wo der MP3-Player erfunden wurde, tut. Die Saxophonix haben die Veranstaltung mit flotten Melodien untermalt. Besonders gelungen ist der Auftritt unseres neuen OB, der direkt auf die Tennenloher Anliegen einging, die Verbindung mit der Stadt betont hat und erst in zweiter Linie auch einige Probleme der Stadtentwicklung angesprochen hat. Das war einriesiger Unterschied zu den Auftritten des vorigen OBs, die mich ja im Januar 2013 zu einer satirischen Würdigung in Form eines Leserbriefs veranlasst hatten. Klaus-Dieter Schreiter hat den Tenor der Veranstaltung genau erfasst.Die Fotos sollen einen Eindruck vermitteln: Gruppenfoto mit OB, Blick in den Raum mit Zuhörer/innen, die Saxophonix. P.S.: ich würde den Vortrag von Prof.Heuberger nie und nimmer als Werbeblock bezeichnen. Aber das kann jeder sehen, wie er will. Ich selber hatte die Ehre, als Ortsbeiratsvorsitzender in Verbindung mit dem Fraunhofer IIS und Hermann Krahl (Druck der Einladungen, Layout, Briefadressen) die Veranstaltung vorzubereiten und die Saxophonix zu verpflichten. In meinem Vortrag ging ich auf drei Beschwerden im Ort ein und habe versucht, in der Interpretation des Bildmotivs der Einladungskarte und dem inzwischen erstellten Logo für das Jubiläumsjahr die Gemeinsamkeit des Ortes zu betonen, was insofern gelungen zu sein scheint, als die EN genau diesen Aspekt kommuniziert haben. Weitere Bilder s.u.

weiterlesen

Haushalt 2015: SPD hat Schwerpunkte gesetzt

Mit der Mehrheit der Ampelkoalition hat der Erlanger Stadtrat heute den Haushalt 2015 beschlossen. Die SPD-Fraktionsvorsitzende verwies dabei in ihrer Stellungnahme darauf, dass es der SPD gelungen sei, deutliche Schwerpunkte zu setzen: Viele von der SPD über Jahre geforderte Projekte seien bereits im Haushaltsentwurf des Kämmerers enthalten gewesen, beispielsweise die Stadt-Umland-Bahn, die Sanierung des Frankenhofs, die städtische Beteiligung am Freibad West und dem neuen Hallenbad, die Fortsetzung des Schulsanierungsprogramms und des Ausbaus der Kindertagesstätten. Die SPD habe diese Schwerpunkte ergänzt unter anderem um den Ausbau des Radverkehrs, zusätzliche Mittel für die Bürgertreffs, die Ausweitung des Medienbestands bei der Stadtbücherei oder Zuschüsse an Vereine und Verbände, zum Beispiel an das Frauenzentrum, Fliederlich e.V. oder die Musikbühne Strohhalm.

Kritisch merkte Pfister an, dass trotz der derzeit guten Haushaltssituation in Erlangen die Kommunen insgesamt unterfinanziert seien und ein großer Investitionsstau besehe. Auch der große Zuwachs im Stellenplan sei zwar für das Jahr 2015 gut begründet, könne aber nicht so weitergehen. Die Diskussion darum solle noch in diesem Jahr beginnen.

Die gesamte Stellungnahme von Barbara Pfister

Fremdenfeindlichkeit und Rassismus bekämpfen – Willkommenskultur stärken

Gemeinsame Erklärung der SPD-Stadtratsfraktionen Erlangen und Nürnberg zu den Anschlägen in Vorra

Wir sind entsetzt und bestürzt über die fremdenfeindlichen Anschläge in Vorra, die ein Schlag ins Gesicht der vielen Menschen sind, die sich in den Städten und Gemeinden unserer Region derzeit mit bewundernswerter Hilfsbereitschaft für einen würdigen und menschlichen Umgang mit den Flüchtlingen engagieren - auch in dem Bemühen, staatliche Versäumnisse auszugleichen.

Der brutale Versuch, durch Brandanschläge auf geplante Flüchtlingsunterkünfte Angst zu verbreiten und die Bevölkerung einzuschüchtern, ist für uns zusätzlicher Ansporn, in unseren Kommunen die Anstrengungen für eine menschenwürdige Aufnahme derjenigen, die vor Krieg und Verfolgung zu uns fliehen, zu verstärken und uns für eine echte Willkommenskultur, für Offenheit und Toleranz einzusetzen.

Gleichzeitig gilt es, gemeinsam mit unseren Partnern in der Allianz gegen Rechtsextremismus die Wachsamkeit gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu stärken und mit Aufklärung gegen Vorurteile vorzugehen. Wir fordern alle politisch Verantwortlichen auf, auf Aussagen zu verzichten, die Diskriminierung und Ressentiments fördern können: Das Thema Integration darf nicht für populistische Stimmungsmache missbraucht werden!

Wir unterstützen Forderungen zu einem angemesseneren Umgang mit Flüchtlingen, insbesondere eine verbesserte Betreuung und Sprachförderung, die schnellere Integration in Arbeit sowie insbesondere die Dezentralisierung der Unterbringung, die zugleich auch einen besseren Schutz vor Gewalt bietet.

Pressemitteilung der Jusos: Ja zum Semesterticket

Die Jusos Mittelfranken und die Juso-Hochschulgruppe Erlangen-Nürnberg begrüßen und unterstützen die Initiative des "Aktionbündnisses Semesterticket". Insbesondere die Wohnraumsituation in dem auf mehrere Städte aufgeteilten Hochschuldstandort erfordert endlich ein erschwingliches Mobilitätskonzept für die Student_Innen. "Bezahlbare und zentrale Wohnungen sind in Erlangen-Nürnberg absolute Mangelware", stellt der stellvertretende Juso-Bezirksvorsitzende Friedrich Mirle fest. "Mehr als die Hälfte aller Studierenden sind deshalb gezwungen auf die umliegenden Orte auszuweichen. Die derzeitige Lösung mit der Semesterwertmarke ist bei dieser Wohnungsknappheit schlicht untragbar. So finden sich insbesondere Student_Innen mit geringeren finanziellen Mitteln in einer schwierigen Lage wieder, denn ein Ausweichen auf das Umland bringt wegen der hohen Pendelkosten oft keinerlei finanzielle Entlastung mit sich." weiterlesen

SPD verleiht August-Bebel-Uhr 2014 an Dr. Helmut Aichele

1 - 141130 Übergabe Bebel-Uhr Rosner an AicheleDie August Bebel-Uhr ist die höchste Auszeichnung der Erlanger SPD. Seit 1982 wird sie im Turnus von zwei Jahren an besonders verdiente Genossinnen und Genossen verliehen. Im Rahmen der Jubilarveranstaltung für langjährige Mitglieder am Sonntag 30.11.14, wurde die August-Bebel-Uhr an Dr. Helmut Aichele verliehen.

Dieter Rosner, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands gratulierte Dr. Helmut Aichele im Namen des Vorstandes und aller Erlanger Genossinnen und Genossen zur Auszeichnung und bezeichnete ihn  in seiner Laudatio als „Netzwerker für Frieden und Völkerverständigung, der in dieser existenziell wichtigen Frage unserer Zeit ein Fels in der Brandung und ein nicht nachlassender und nachdrücklicher Mahner“ sei. Aichele sei ein politisch aufrechter Genosse, der sich seit 43 Jahren in vielfältiger Weise für die Belange der Sozialdemokratie stark mache, in unterschiedlichsten Funktionen gearbeitet habe, und der stets da sei, wenn man ihn brauche.
Die SPD könne auch stolz darauf sein, einen Naturwissenschaftler in den Reihen zu haben, der als Geophysiker und Seismologe nicht nur fachlich am Puls der Erde forschte, sondern mit der Gesinnung eines demokratischen Wissenschaftlers am Puls der Zeit agierte, wenn es um Fragen der Sicherheit, Abrüstung und Rüstungskontrolle, der Klimapolitik oder der Energiewende ohne Atomkraft ging. „Und wir freuen uns auch darüber“, so Rosner „in 'Hem' einen politischen Querdenker in unseren Reihen zu haben, der ein sensibles Gespür für Menschen und all ihre Fragen, Ängste, Sorgen und Beweggründe hat, um die es ihm in seinem politischen Engagement immer gegangen ist und immer noch geht“.

weiterlesen