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Kategorie: Aktuelles aus den Distrikten

Tennenloher Bote zu West III

Im neuen Tennenloher Boten, der Mitte August, kurz vor der Tennenloher Kerwa flächendeckend verteilt worden ist, wurde auch Stellung bezogen zu West III. Hier im Anschluss die relevanten Seiten. Außerdem eine Würdigung unseren CSU-Bundes-Innenministers, die schon von der Realität überholt worden ist und einer erneuten Würdigung bedarf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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40 Jahre AsF Mittelfranken mit Erlanger Beteiligung

Am 30.09.2016 feierte die AsF Mittelfranken in Nürnberg mit einem Festakt ihr 4o-jähriges Bestehen. Rund 65 Frauen hatten sich eingefunden, um gemeinsam auf 4 Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit zurückzublicken. Den Festvortrag hielt Elke Ferner, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der AsF im Bund. Mit an der Vorbereitung beteiligt war Gertrud Reich-Schowalter, Erlanger AsF-Frau aus Tennenlohe und stellvertretende Vorsitzende der AsF Mittelfranken. Mit dabei waren auch Heide Mattischeck, Alexandra Hiersemann, Gunda Gerstenmeyer und Franziska Madlo-Thiess

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Alles so schön grau hier? Infoveranstaltung am Frauenauracher Herdegenplatz

Am 17. September fand in Frauenaurach eine Veranstaltung aus der Reihe „Auf die Plätze“ statt, die sich mit dem Herdegenplatz befasste. Der Einladung folgten trotz sehr schlechtem Wetters etwa ein Dutzend Bürger, die leider aufgrund des Starkregens in das nahe gelegenen Gasthaus ausweichen mussten, wo man sich dann aber dafür im Warmen mit dem Platz beschäftigen konnte.

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Distrikt Tennenlohe: Fahrt ins Hohenlohische

Seit einigen Jahren führt der Distrikt Tennenlohe in den Sommermonaten eine mehrtägige Exkursion durch. Im August diesen Jahres ging es ins Hohenlohische. Die Sprache hört sich in unseren Ohren Schwäbisch an, die Bewohner/innen betonen aber ihre Zugehörigleit zu Franken. Zum Auftakt trafen wir uns in Schwäbisch Hall in der Kunsthalle Würth zur Besichtigung der dortigen Ausstellungen. Eine kundige Stadtführerin erläuterte uns die Geschichte des kleinen Städtchens (37 000 Einwohner), dessen gut erhaltene Häuser uns noch einen vagen Eindruck des Lebens von der früheren Blütezeit geben können. Im Mittelalter und der frühen Neuzeit war Hall eine bedeutende Reichsstadt mit Salzhandel (eigene Salzproduktion) und eigener Münze (Heller).

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Lebhafte Diskussion in Tennenlohe

Vekehr verkehrt in Tennenloh, Floh dikustiertDie Veranstaltung am Donnerstag, den 20.02.2014,  „Verkehr verkehrt in Tennenloh“ war ein voller Erfolg. Ca. 45 Leute im Nebenraum der Wied, der Raum war zum Platzen voll, Zusatzstühle mussten geholt werden. Nachdem sich einige Gäste mehr als eine halbe Stunde an der STUB festgebissen hatten, kam es zu einer sehr intensiven und interessanten kontroversen Diskussion mit vielen neuen Aspekten. Dr. Florian Janik hatte die Versammlung seht gut geleitet und wir sind alle mit den Ergebnissen sehr zufrieden. So soll der Dialog mit den Bürgern/innen laufen. Sie wollen mitbestimmen, gehört werden und Dinge weiterentwickeln: Partizipative Demokratie! Und das kam ganz konkret heraus

  1.     1.   Gegen Ende des Jahres geht der Dialog weiter,  wenn die      StUB im Detail in Tennenlohe geplant wird.
  2.     2.   Die Geschwindigkeitsüberwachung soll in Tennenlohe               eine Schwerpunktaktion durchführen.
  3.     3.    Der Bordstein an der Fußgängerampel am kath.          Kindergarten soll abgesenkt werden.
  4. Die Sanierungschritte der Straße An der Wied werden im Ortsbeirat ebenso diskutiert wie die Verkehrsführung im Ortskern. Die Einrichtungen verkehrberuhigter Zonen und Überlegungen zur  Sperrung von Hutgrabenübergängen sollen in der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt werden.
  5. Die Pläne zur Umgestaltung des Bereichs vor der evang. Kirche sollen bis zum Ortsjubiläum 2015 umgesetzt sein.
  6. Die Verkehrsinsel an der Weinstraße wird gebaut in diesem Jahr.
  7. Bei den Problemen „neue Zufahrt zum Autohof“ und „Lärmschutz entlang der Autobahn“ empfahl Dr. Janik, da die rechtlichen Möglichkeiten sehr begrenzt seien, dass die Tennenloher Bürgerinnen und Bürger in bewährter Manier ihre Interessen artikulieren und nachhaltig, wie schon einmal in anderer Sache,vertreten.
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Jubiläumsausgabe des Tennenloher Boten war vor dem Koalitionsvertrag fertig

Kurz nach Mitternacht war die Jubiläumsausgabe des Tennenloher Boten (25 Jahre) fertig. Die Verhandlungen über den Koalitionsvertrag liefen derweil noch bis in die frühen Morgenstunden. Unsere Ortszeitung, die seit Oktober 1988 ununterbrochen in mittlerweile 83 Ausgaben erscheint, hat seit Dezember 2012 ein neues Outfi mit Glanzpapier und Farbdruck, das die Bilder in exzellenter Qualität erscheinen lässt. Das Jubiläum konnte wegen Platzmangel gar nicht gewürdigt werden. Aber zur Geschichte des TB findet sich Näheres in der Ausgabe zum 20jährigen Jubiläum im Dezember 2008. Alle Ausgaben des TB seit August 2003 sind auf der Homepage der Tennenloher SPD http://tennenlohe.spd-erlangen.de in einer eigenen Rubrik abrufbar [Hinweis: Internet-Explorer verwenden! Firefox macht Schwierigkeiten]. Zu jeder Ausgabe gibt es einen kurzen inhaltlichen Überblick. Die jetzige Jubiläumsausgabe wird ab 6.12. in Tennenlohe flächendeckend verteilt werden. Außerdem erhalten alle SPD-Fraktionsmitglieder, die Vertreter der kleineren Parteien (außer FDP) Exemplare zur Information. Auch die Erlanger Nachrichten werden regelmäßig beliefert.

Zum Inhalt:  Dr. Florian Janik wendet sich an die Tennenloher Wählerinnen und Wähler mit der Aufforderung: „Erlangen gemeinsam gestalten“. Distriktvorsitzender Rolf Schowalter

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Florian Janik im Dialog zur Nachverdichtung in Büchenbach-Nord

Florian Janik (vorne stehend) erläutert seine Position zur Nachverdichtung in Büchenbach-Nord
Florian Janik (vorne stehend) erläutert seine Position zur Nachverdichtung in Büchenbach-Nord

Der Auftakt der Reihe „Ja, Dialog für Erlangen“ kam gut an. Im fast überfüllten Saal beim „Güthlein“ diskutierte SPD-Oberbürgermeister-Kandidat Dr. Florian Janik mit Anwohnern und Planern zur Frage „Verdichtung und energetische Sanierung in Büchenbach-Nord“. Dabei stellte Janik gleich zu Beginn klar: „Eine Bebauung des ‚Wäldchens‘ am Würzburger Ring oder des Steinforstgrabens wird es mit mir nicht geben!“ Eine solche Bebauung war in einer Studie für das Gebiet vorgeschlagen worden.

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